traces of summer

15. Juli 2007

Na, finally gibt’s doch mal hin und wieder nen hauch sommer hier, auch wenn wir meistens mit bedecktem Himmel und Temperaturen bei max. 20° leben. Hier die sonnenbeweise des gestrigen trips um den wunderschönen varpan:

Hier magda’s syrra Annicka;):

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Meine wenigkeit im gar nicht mehr so kalten vatten:

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Die Frau Frisaufova beim chillen:

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Und zum schluss noch ein bild vom rückweg, schön cheesy

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I am the featherman…

05. Juli 2007

Der Laundry-krimi: hat tatsächlich nur ein dummer Britsener (absichtlich männliche Form, keine Sorge) seine ollen Daunensachen in waschmaschinen und trockner gestopft? Aber Karla Kolumna glaubt nicht daran – die federn künden von ganz anderen geschichten… Der featherman geht um… Ganz eindeutig hatte ein geplagtes ohr genug vom ständigen gekreische der möwen und hat kurzen prozess gemacht… richtig so, featherman, endlich ruhe im karton!

…kurze technische Info…

25. Juni 2007

…vom Thomas.

Ab sofort müßt ihr beim Kommentieren unter eurem Beitrag noch den Text vom “Captcha” Bild eingeben damit euer Beitrag veröffentlich wird (also einfach den Text vom Bild mit dem durchgestrichenen Buchstaben abtippen). Dies ist leider nötig da hier im Hintergrund tagtäglich bis zu 20 Spam Beiträge auflaufen und ich sie nich einmal die Woche alle per Hand löschen möchte.

Falls noch jemand ne Frage hat einfach ne mail an mich oder nen Kommentar hier druntern ;)

liebe Grüße vom Thomas

p.s. …das neue Björk Album fetzt.

p.p.s. …”The Defectors” Live fetzen noch mehr

p.p.p.s ..Bionade (Hollunder) schmeckt besser als ich je dachte

Sexy

25. Juni 2007

So, Dianchen ist am Start. “Ich bin irgendwie so unkreativ grad, ich brauch ‘n Bier.” Lassen wir das vorgeplänkel und kommen gleich auf n Punkt:
Midsommar wurde erst traditionell, dann gefräßig-feuchtfröhlich verbracht:

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Wir tanzten wie die Frösche, Schweine und machten Tante Ingeborg nach. En masse extremst süße schwedische Kinder wurden ohne Ende bestorkt. Es jibt nüscht, was mehr für eine lauter tickende biologische Uhr sorgen könnte als schwedisches midsommar…

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das war unser Liebling;)

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Tja, wie sieht unser Leben hier sonst aus? Wir kraxeln bei Regen auf die Skischanze (und sehen dabei verdammt sexy aus, trotz Hinkebeen). Dianchen kocht lecker Trashsüppchen, wo am Ende auch nur Gulasch bei raus kommt.

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Wir sehen Adlerenten und gehen trashshoppen:

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Und ansonsten: SEXY!

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Sexy. Ich fühl mich sympathisch. Und sexy zugleich.

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Sexy. Trotzdem bin ich auch noch geistreich.

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Sexy. Wenn ich mich selbst in einem Schaufenster seh, zieh ich meine Kleidung aus.

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Und alle sagen: sexy. Oh. sind die sexy.

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Manchmal ist von Vorteil, so sexy zu sein.

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Doch meistens ist man als ein Sexsymbol auch ganz schön allein.

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Und manchmal renn ich mit blutigem Herz durch die Nacht, weil alle immer nur nach meinem Äußeren gehen. Denn ich bin sexy.

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So, Freunde des sexy Geschmacks. Da beleckter euch, wa? Und Mutz, reiß dich zusammen mit deinen Kommentaren. Musste beim letzten Mal schon einige Dinge unter der Gürtellinie rausnehmen. Wenn de nich spurst, muss ich dich sperren lassen! Gruß und Kussi von Dianchen und Manu. Wir fühlen uns SEXY, und das is de Hauptsache…

Fernab der Zivilisation

09. Juni 2007

So, hier nun der Lagebericht des kurzen Campingurlaubs: Sucktionhurry! Ich habe überlebt. Die wölfe vom gegenüberliegenden ufer des sees ließen sich nicht blicken und nen bär hat der geruch unseres mülls auch nicht angelockt. Also umsonst belesen davor… Aber egal, war auf jeden fall supergut! Zwei tage nur rumliegen, sonnen, baden, boot fahren, bier trinken, lagerfeuer machen und einfach chillen. Bin zwar von mücken zerstochen und habe so einige kratzer vom wald und vom ins boot und auf felsen klettern davon getragen, aber bis auf eine kleine erkältung fühl ich mich wunderbar. Entspannung in schweden – keine menschen für 2 tage und bis auf die entfernten geräusche der waldmaschien hatten stefan und ich einen wunderbaren see und wald für uns (geteilt mit diversen tieren). Jag älskar Sverige!

Herr Bunda will sein Bier:

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Ein Möwennest:

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Dor Trucker:

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Ohne Worte:

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Chilling Mood:

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Der Sandstrand 2 Autominuten entfernt:

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Nachts um 12 eine Runde auf dem See:

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Das Haus vom Malte, vor dem wir gezeltet haben:

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Jätteromantisk, so einer schöner sjön:

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Was fürs Familienalbum und die Enkel später:

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Bei der einzigen Arbeit, die es gab:

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und nochmal Mitternacht auf dem See. Ich sage nur: weiße Nächte!

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Und zum Abschluss hier ein Bild von unserer Heimreise von “unserm” Varpan:

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360° Natur – jetzt aber wirklich!

06. Juni 2007

So, ab heute bis freitag is die manu zelten in der neon wilderness, habe mich schon belesen wie man bei begegnungen mit wölfen und bären reagiert… Back to nature!

Impressionen

05. Juni 2007

So, hier nun die bildliche Untermalung:

Frau Protze und meine wenigkeit beim morgendlichen chillen:
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Das brauch ich eigentlich nich mehr, aber schtylisch isses doch….

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Und hier isse, die zukünftige Kommunenvilla! Genau so soll sie aussehen, aber natürlich mit Seeblick.

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Und hier der herr Pistor:

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Und das Fröschlein in Action:

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Mer muss scho sagen, mit dem Wetter hammer echt Glück gehabt… Wenn Engel reisen!

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Die Künstler-und Gauklerkommune…

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Ohne Worte:

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Bitte bei folgendem Bild nochmal zurückblättern auf Septembereinträge…

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Und zum schluss unsere BUDE in den raren minuten des sonnenscheins fotografiert:

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Da haut’s dich in die Bude

02. Juni 2007

So, die Budencrew is wech und zurückgeblieben ist die traurige manu, nun doch tatsächlich noch mit heimweh infiziert… Was gibt es über diese woche zu sagen? Festzuhalten bleibt:

BUDE! Fleischpeitschenalarm. Bude. Quarktaschen am Start. Bude! Fäkal e.V. Bude. Supergut. Bude. Indie. Bude. konstante 10° und spitzenmäßiger grauschimmel am himmel. Bude. Suche nach Larsch. Bude. Riemen raus. Bude. Stuhl. Bude. Sei doch ma ‘n Mann, eyh. Bude. Rotes Blubberwasser und Opiate. Bude. Und ein sabberndes Klo. Was bleibt da noch zu sagen außer BUDE?

In diesem Sinne: Emotionen Pause machen, und zwar plötzlich, wenn ich bitten darf… Fotos folgen.

360° Natur

19. Mai 2007

Gestern abend war ich mit stefan unterwegs – durch krackelige waldwege zu einem see hinter “unserem” varpansee. Auf dem hinweg meinte monsieur neben mir: na, hier müsste man doch jetzt ma ‘n elch sehen können, so wie das hier aussieht. Aber passiert is natürlich nüscht. Wir streiften am schönen sjön (svenska für “der See”, gesprochen “Schön”) herum, beobachteten wasser und 360° natur und hinterließen auch wieder unsere kontaktdaten an einer hütte, im fall des falls jemand möchte uns das einsame prachtstück dort mal für ‘n wochenende vermieten. De manu musste sportliche höchstleistungen vollbringen bei der überquerung eines baches oder besser gesagt, einer schlammgrube. Dann gab es für uns frischgebackene ornitologen (stefan hat ein fernglas getrasht und hat schon obsessive tendenzen entwickelt, was beobachten betrifft…) einen echten raben zu sehen und auch deutlich zu hören. Ja, herr heinecke falls sie das lesen sollten: ein original rabe, super groß und laut, nicht bloß die krähen bei uns vorm fenster in raum 22…Es nieselte, aber das machte gar nicht viel, so regen am wasser hat echt was schönes.
Und auf dem rückweg schlug die natur dann noch richtig zu. Ich hatte grad kurz angehalten und wollte ein stück zurückfahren, da kam ein schrei vom beifahrersitz: Ein Elch!!! Sucktionhurry, sag ich euch! Kaum 20 m vor uns kam eine Elchkuh aus dem gebüsch, guckte uns an und überquerte den weg, um auf der anderen seite im gebüsch zu verschwinden. Wir starrten wie gebannt hin, dann sprang herr herfurth panisch aus dem auto, suchte seine kamera auf dem rücksitz und setzte der elchdame (die wir im übrigen olga tauften) nach. Viel ist allerdings nicht bei rausgekommen, ein wackelbild mit olga, die man auch für einen fohlen halten könnte gibts auf stefans blog und vielleicht auch demnächst noch hier, falls herr wadewitz es wieder hinkriegt, dass man bilder hochladen kann. Hier jeht nämlich einfach ma nüscht, nur doofe links erscheinen auf dem bild, weil da wieder irgendwas geändert wurde, ohne informatikass manuela zu informieren…

Nun ja, beschlossen wurde der abend dann mit kuchen und einem absolut furchtbaren, ideologisch mehr als bedenklichem film, der aberhin mit ner menge gutaussehender, leicht bekleideter männer (war ‘n sandalenfilm) aufwarten konnte… Against the male gaze!

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nur so

13. Mai 2007

Ich glaube, ich versuche mich lieber an kleinen Lach-und Sachgeschichten in nächster zeit- die halben romane dauern doch zu lang. Die letzten tage vergingen mit masterarbeit (24 stolze seiten hab ich produziert) und schweden genießen. Das heimweh bzw. sehnsucht nach so manchem menschlein in bra gammal tyskland suchen mich in letzter zeit doch öfter heim. Aber wenn ich dann nachts um 12 auf einem steg am varpansee sitze, in eine decke eingemummelt, eine rotweinflasche (der gute dornfelder ausm aldi, extra importiert von herr herfurth) vor mir, der himmel immer noch nicht richtig dunkel und einfach natur – ahh, stille und moment enjoyen- dann will ich doch nicht nach hause. Schweden ist einfach gut fürs gemüt. Und daher meine neueste idee: kommune in schweden später, wer steigt ein? Jobaussichten bestens, ich schlage vor wir ziehen in eine alte villa mit terasse und seeblick im wald. Ich sage euch, das wär der burner…