So, Dianchen ist am Start. “Ich bin irgendwie so unkreativ grad, ich brauch ‘n Bier.” Lassen wir das vorgeplänkel und kommen gleich auf n Punkt:
Midsommar wurde erst traditionell, dann gefräßig-feuchtfröhlich verbracht:


Wir tanzten wie die Frösche, Schweine und machten Tante Ingeborg nach. En masse extremst süße schwedische Kinder wurden ohne Ende bestorkt. Es jibt nüscht, was mehr für eine lauter tickende biologische Uhr sorgen könnte als schwedisches midsommar…

das war unser Liebling;)

Tja, wie sieht unser Leben hier sonst aus? Wir kraxeln bei Regen auf die Skischanze (und sehen dabei verdammt sexy aus, trotz Hinkebeen). Dianchen kocht lecker Trashsüppchen, wo am Ende auch nur Gulasch bei raus kommt.

Wir sehen Adlerenten und gehen trashshoppen:

Und ansonsten: SEXY!

Sexy. Ich fühl mich sympathisch. Und sexy zugleich.

Sexy. Trotzdem bin ich auch noch geistreich.

Sexy. Wenn ich mich selbst in einem Schaufenster seh, zieh ich meine Kleidung aus.

Und alle sagen: sexy. Oh. sind die sexy.

Manchmal ist von Vorteil, so sexy zu sein.

Doch meistens ist man als ein Sexsymbol auch ganz schön allein.

Und manchmal renn ich mit blutigem Herz durch die Nacht, weil alle immer nur nach meinem Äußeren gehen. Denn ich bin sexy.

So, Freunde des sexy Geschmacks. Da beleckter euch, wa? Und Mutz, reiß dich zusammen mit deinen Kommentaren. Musste beim letzten Mal schon einige Dinge unter der Gürtellinie rausnehmen. Wenn de nich spurst, muss ich dich sperren lassen! Gruß und Kussi von Dianchen und Manu. Wir fühlen uns SEXY, und das is de Hauptsache…